Unternehmensfilm-Tips

Der Blog rund um das Thema Unternehmensfilme

Video ist mehr als Unternehmensfilm

Bis 2017 soll der Anteil von Video am Datenvolumen des Internet 80 bis 90 % betragen, meinen die Experten von Cisco Systems. Darunter wird neben Spielfilmen, Katzenvideos und Musikclips ein hoher Anteil von Unternehmensfilmen und Produktvideos sein.

Doch ist das nicht alles. Denn Bewegtbild ist dabei, die Grenzen der üblichen Produktionen zu überschreiten. Video, ob in der Realität gefilmt oder am Computer komponiert, hält Einzug in Bereiche, die bisher dem Foto und der Grafik vorbehalten waren. Je mehr sich Unternehmenskommunikation ins Internet verlagert, desto häufiger werden wir einen kurzen Clip sehen, wo bislang ein Foto steht, werden Animationen Grafiken und starre Logos ersetzen.

Diese Entwicklung hat bereits begonnen. Die Übertragungsbandbreiten sind vorhanden, und Standardtools für Webseiten-Gestaltung sehen diese Möglichkeit schon vor. In WordPress etwa lassen sich ganze Seiten oder Teile davon mit bewegten Bildern hinterlegen. Wie das aussieht, können Sie oben und auf der Website von myllerfilm sehen. Im Kopf der Homepage steht eine Video-Schleife, in deren Verlauf sich das Logo aufbaut.

Hier wartet ein großes Feld darauf, bestellt zu werden. Animierte Logos, Film-Schleifen anstelle von Fotos, bewegte Grafiken zur aktuellen Geschäftsentwicklung – so sieht die Zukunft von Webseiten aus.

Eine Frage des Preises

Teure Imagefilm-Produktion

Teure Imagefilm-Produktion

„Jeder Euro, den man in einen Film steckt, ist im fertigen Ergebnis sichtbar“. Das ist eine alte Faustregel in der Filmbranche und da ist auch etwas dran. Film-Equipment, das mehr kostet, ist groß, schwer, und macht meistens auch bessere Bilder. Dasselbe gilt für das Personal: Top-Leute kosten mehr.

Doch die Filmwelt macht gerade große Veränderungen durch. Die Videotechnik hat sich in den vergangenen Jahren enorm weiter entwickelt. Digitale Fototechologie hat einen großen Einfluss auf digitale Filmkameras gehabt. Das Resultat: Dreharbeiten mit moderner Video-Ausrüstung ähneln vom Aufwand her einem Fotoshooting. Relativ kleine Kameras mit großen Sensoren, stromsparende LED-Leuchten, leichtes Zusatzequipment, so kann heute ein Film gemacht werden. Und das alles kostet auch nicht mehr den Preis, den man für Kino-taugliches Produktionsmaterial ausgeben muss. Die Qualität ist dabei erstaunlich gut – Viele meinen, dass man kaum noch einen Unterschied sehen kann.

Warum dreht also nicht jeder mit dem neuen, leichten Gerät? Einerseits verlangen gerade große Unternehmen, z.B. aus der Automobilbranche, nach dem extremen Kino-Look. Ein Werbespot einer Premium-Automarke braucht halt das gewisse Extra.
Zum anderen gibt es viele Produktionsfirmen, die ihr Lager noch voll haben mit dem großen und teuren Gerät, das bislang notwendig war, um eine gute Qualität zu erzeugen. Gerät, das in der Regel von mehreren Personen bedient werden muss.

Ein Firmenvideo soll gut aussehen. Meistens reicht eine hochklassige HD-Produktion jedoch aus, kaum ein Unternehmensfilm wird heute noch in einem Kino oder im Fernsehen neben einer Auto-Werbung präsentiert. Das klassische Medium dafür ist das Internet.

Wie teuer wird so ein Unternehmensfilm also sein? Das Material ist günstiger geworden, es kommt also auf die Personalkosten an. Da kann etwas zusammen kommen, wenn man davon ausgeht, dass man mindestens einen Drehbuchschreiber, einen Regisseur, einen Kameramann, vielleicht einen Beleuchter, einen Tonassistenten und einen Cutter beschäftigen muss, bis aus einer Idee ein fertiger Film wird.

Die Alternative: was in den USA etwas militaristisch eine “One-Man-Army” genannt wird. Also jemand, der sowohl inhaltliche wie technische Kompetenzen vereint. Jemand, der ein Unternehmensfilm-Skript schreiben und auch mit einer professionellen Kamera-Ausrüstung umgehen kann. So entsteht eine wirklich schlanke Produktion.

“Ja aber was ist jetzt der Preis dafür?” werden Sie sich fragen. Das hängt natürlich immer noch davon ab, was für einen Film Sie benötigen und was aufgewendet werden muss, um das zu erreichen. Sie können jedoch sicher sein, dass eine Produktion, die von einem Fachmann mit professionellem Leicht-Equipment hergestellt wird, deutlich günstiger ist als ein Dreh mit einer LKW-Ladung an Ausrüstung, die von verschiedenen Teams bedient werden muss. Fragen Sie doch einfach jemanden, der sich mit Unternehmensfilm auskennt. Beschreiben Sie, was Sie vorhaben und Sie bekommen ein Angebot. Oder buchen Sie eine ausführliche Beratung, damit Sie besser verstehen, worauf es bei Ihrem Film ankommt und was die Schritte sind, die nötig sind, einen guten Unternehmensfilm zu produzieren.

Und die Qualität einer solchen schlanken Produktion? Den Beweis liefert myllerfilm. Schauen Sie sich die Unternehmensfilm-Beispiele auf der Website an!

Schmuck filmen – Glitzern ist nicht immer schön

Schmuck filmen

Schmuck filmen

Produktfilme sind beliebt. Ein Dreh unter kontrollierten Bedingungen, das macht Spaß. Doch viele Produzenten winken bei Anfragen, die das Filmen von Schmuck erfordern, schnell ab. Es ist nur mit sehr hohem Aufwand möglich, Schmuck realistisch aussehen zu lassen. Film ist Bewegung, und ein Licht, das für ein Standbild perfekt ist, ist nach einem winzigen Kameraschwenk schon nicht mehr an der richtigen Stelle. Reflexionen glitzern überall, und wenn man nicht aufpasst, sieht Gold ganz schnell aus wie Silber und umgekehrt.

Was also tun? Gar nicht erst versuchen, Schmuck völlig realistisch darzustellen. Es handelt sich schließlich nicht um ein technisches Teil, sondern um ein Luxusgut mit hohem emotionalen Wert. Und wenn es darum geht, Emotionen zu vermitteln, ist Film in seinem Element.

Doch sind die technischen Anforderungen an das Filmen von Schmuck sehr hoch, auch wenn man auf absoluten Realismus verzichtet. Schmuck ist in der Regel klein – und das Equipment, das üblicherweise eingesetzt wird, um eine Kamera zu bewegen, ist auf größere Maßstäbe ausgelegt. Hier heißt es improvisieren und auch einmal Vorrichtungen eigens anfertigen lassen.

So wie kürzlich, als es darum ging, Diamant-besetzte Libellen aus Gold und Silber zu filmen, deren Flügel aus transparentem Enamel bestehen. Um die Flügel zum Leuchten zu bringen, wurde eigens eine transparente Drehscheibe angefertigt, die nicht über eine zentrale Achse, sondern über ein Reibrad am Rand angetrieben wird. So kann man den Schmuck ohne optische Störungen auch von unten beleuchten. Gut, wenn man einen Ingenieur kennt.

Der fertige Film richtet sich ein amerikanisches, konservatives Publikum. Es gibt “A Thing of Beauty” bei myllerfilm zu sehen.

„Mein Fotograf macht jetzt auch Filme“

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Haben Sie schon mal daran gedacht, Ihren Fotografen zu fragen, ob er Ihnen einen Film machen kann? Video in technisch guter Qualität kann heutzutage mit einem soliden digitalen Fotoapparat gedreht werden. Fotoapparate, wie professionelle Fotografen sie täglich mit sich herumtragen. Was liegt näher, als hin und wieder den Video-Knopf statt den Fotoauslöser zu drücken und bewegtes Bild aufzuzeichnen? Genau das tun viele Fotografen, und sie schaffen exzellente Bilder, denn sie verstehen etwas von Komposition, Motiv und Beleuchtung.

Aber ist wird daraus ein Film? Meistens entstehen bewegte Fotografien, nicht mehr. Denn ein Film erzählt völlig anders als Fotografie. Ein einzelnes Foto muss der intensiven Betrachtung standhalten. Es muss einen Inhalt so perfekt wie möglich zeigen und eine komplette Aussage in sich tragen.

Ein Film besteht aus Sequenzen bewegter Bilder, die mit einer Geschwindigkeit von 24 Einzelbildern je Sekunde vorbeifliegen. Die einzelne Einstellung zählt dabei nicht viel, manchmal scheint sie, einzeln betrachtet, sogar wenig Sinn zu machen. Film entfaltet seine Wirkung erst in der dramaturgischen Abfolge solcher Sequenzen, nicht in der einzelnen Einstellung. Das Ganze ist hier mehr als die Summe der einzelnen Bilder.

Für einen guten Film ist es darum essentiell, Einstellungen zu finden, die zu wirkungsvollen Sequenzen zusammengesetzt werden können. Dabei gilt es, die Kamera während der Aufzeichnung optimal zu führen, oft auch zu bewegen. Und das ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was ein guter Fotograf in seinem Job tut. Und genau das ist auch der Grund dafür, dass tolle Fotografen nur selten gute Filmemacher sind. Daran ändert auch der Video-Knopf am digitalen Fotoapparat nichts.

Wenn Sie sich näher für dieses Thema interessieren: der amerikanische Fotograf und Filmemacher Vincent Laforet, der als einer der Wenigen beide Bereiche gemeistert hat, hat sich einem YouTube-Vortrag ausführlich damit auseinandergesetzt.

Unternehmensfilme – Warum eigentlich?

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Imagefilm, Produktfilm, Messefilm – Bewegtbild ist das Thema der Stunde in der Unternehmenskommunikation. Das liegt zum Einen natürlich daran, dass die Übertragungs-Bandbreiten in den vergangenen Jahren stark gewachsen sind. Video im Internet funktioniert inzwischen ruckelfrei und in HD.

Zum Anderen kommt die Popularität von Unternehmensfilmen daher, dass kein anderes Medium den Zuschauer emotional so bindet wie ein Film. Und das ist enorm wichtig. Denn  Ergebnisse der Hirnforschung zeigen, dass unsere Schaltzentrale Entscheidungen vor allem in den emotionalen Hirnarealen fällt – egal, wie rational wir diese Entscheidungen auch begründen. Dazu mehr in einem späteren Beitrag.

Aus Sicht eines Unternehmens sind Filme ideale Vermittler von Informationen. Kein anderes Medium arbeitet so seriell wie ein Film. Hier wird nicht willkürlich herumgeblättert oder wie auf Webseiten mal hier, mal dort auf einen Link geklickt. Ein Film wird von vorne nach hinten geschaut, und auf diese Weise lässt sich ein Thema optimal entwickeln. Ganz wie Sie es wollen, nicht wie sich der Zuschauer aus einer momentanen Stimmung entscheidet.

So entfaltet ein Unternehmensfilm seine Wirkung. Nicht nur nach Außen. Viele Entscheider sind überrascht, wenn sie feststellen, dass ein Firmenvideo eine immense Wirkung auch innerhalb des Unternehmens entfaltet. Die Mitarbeiter sind stolz auf die Firma, sie freuen sich, dazu zu gehören.

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