Darf‘s ein bisschen mehr sein? – Film statt Broschüre

Standbild aus einem Film für einen Online-Shop

Standbild aus einem Film für einen Online-Shop

Eines ist sicher: der Trend in den Medien geht ganz klar in Richtung Video. Aus Betrachtersicht vereint Video Bild- und Textinformation auf das Bequemste. Aus Produzentensicht spricht Video Verstand und Gefühl gleichermaßen an und ermöglicht so den bestmöglichen Einfluss auf die Entscheidungsfindung beim Betrachter.

Die technischen Möglichkeiten steigen von Monat zu Monat, Bandbreite, auch mobil, ist kein Thema mehr. Und an Videoportalen herrscht kein Mangel, mit YouTube als unbestrittenem Marktführer. Videoportale bieten die Möglichkeit, Filme gemeinsam, in Kanälen gebündelt, zu präsentieren. Und sie dienen als Online-Videoplayer. Man benötigt keinen Speicherplatz auf dem eigenen Server mehr, wenn man einen Videoclip in die eigene Website einbinden möchte – YouTube und Co. erledigen das zuverlässig.

Doch wo geht die Reise hin, welche Bedeutung wird Film für Unternehmen und Organisationen in Zukunft erlangen, wie wird Film eingesetzt?

Die Entwicklung hat erst begonnen, doch ein erster Trend zeichnet sich bereits ab: Video taucht vermehrt im Rudel auf. Vorbei ist die Zeit, als Unternehmen sich sogar ein eigenes kleines Kino leisteten, um den einzigen Unternehmensfilm zu zeigen. Mehr und mehr Kunden von myllerfilm.de buchen mehr als einen Videoclip. Entweder direkt als (kostengünstigeres) Paket, oder es wird ein Film nach dem anderen bestellt.

Der Hintergrund wird im Gespräch schnell deutlich: Unternehmensvideo ist dabei, die klassische Broschüre abzulösen. Eine Umfrage des Magazin Forbes hat gezeigt, dass in den USA bereits 60% der Entscheider lieber ein Video schauen als eine Broschüre zu lesen. Die Reaktion erfolgt prompt: dann machen wir eben einen Youtube-Film über unser Unternehmen anstatt eine neue Broschüre. Und so wie es früher verschiedene Broschüren für verschiedene Themen gab, gibt es jetzt eben verschiedene Videos.

Kommt noch ein finanzielles Argument hinzu: Ein Film ist etwa für das gleiche Geld zu haben wie eine Broschüre – doch die tausendfache Verbreitung per YouTube, Vimeo und die eigene Website ist kostenlos.

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